Témoignages
Jennifer BELLI, promotion 2010 du double diplôme Fribourg-Paris II :
Lien sur le site de l’UniFr :
http://www.unifr.ch/droit/fr/mobility/studiesabroad/paris2.php
“Le programme Paris-II Fribourg a constitué un excellent tremplin pour ma carrière professionnelle. L’atout principal du programme réside dans la différence d’enseignement entre les universités Paris II et Fribourg: tandis que la premiere adopte une approche davantage théorique, indispensable à la rigueur juridique, la seconde insiste sur les aspects pratiques par la résolution de cas pratiques et la nécessité d’adopter une position concrète sur des situations de fait. J’ai ainsi pu étudier deux droits de façon approfondie, et disposer de deux Master reconnus au niveau national tant en France qu’en Suisse, ce qui est très apprécié des recruteurs.“
Sabrina Camand, Promotion 2009, actuellement Legal assistant chez Linklaters LLP, London.
“Reconnu pour son exigence, le double cursus Fribourg – Assas permet de se prévaloir du Master de deux des meilleures universités de France et de Suisse. Il présente l’avantage de reposer sur une vraie immersion de deux ans dans chacune de ces universités : cette double formation juridique est à mon avis un atout de taille pour construire efficacement un projet professionnel franco-suisse, mais au-delà, c’est aussi le gage d’une ouverture d’esprit et d’une capacité à mettre les choses en perspective, autant de qualités appréciées pour tout raisonnement juridique.“
Aurélien Witzig, promotion 2007, notamment chargé d’enseignement à l’Université de Genève. (admis aux Barreaux de Paris et de Genève)
“Erfahrungsbericht Programm Fribourg-Paris II
Nach einem harten ersten Semester waren wir nur noch zwei Personen unter fünf, die dem Programm die Treue hielten. Das Programm war zeitintensiv, und die Aufgaben, die uns die Tutorate (Travaux Dirigés) jede Woche aufbürdeten, frassen oft unsere Wochenenden. Der Vorlesungsstil ohne Interaktion der Studenten, die formalistische Annäherungsweise sowie das Auswendiglernen verhinderten zwar die Entwicklung irgendeiner Form von „-philie“ für dieses System. Auf der anderen Seite habe ich aber stark von dieser Erfahrung profitiert, die mich gezwungen hat zu schreiben und mich mündlich in den Travaux Dirigés einzubringen, um meine Noten positiv zu beeinflussen. Zudem war die Qualität der Professoren und Assistenten meist ausserordentlich beeindruckend. Nach einer gewissen Zeit musste ich sogar realisieren, dass dieses System vielleicht besser auf meine Fähigkeiten zugeschnitten war als das schweizerische. Heute ist es für mich offensichtlich, dass ich als Deutsch-Schweizer von einer einzigartigen Möglichkeit profitieren durfte, die durch das Abkommen zwischen den beiden Universitäten geschaffen wurde. Diese Erfahrung hat mir geholfen meinen Weg zu finden, der mich übers schweizerische Anwaltspatent, über eine internationale Organisation zu einem LL.M. in IP/IT geführt hat. Nun arbeite ich als Jurist für geistiges Eigentum mit einer recht breiten juristischen und sprachlichen Grundlage. Der Vorteil des Programms wird durch den Umstand verstärkt, dass wir mit einer zunehmend internationalisierten Arbeitswelt konfrontiert sind und sich viele Juristen zu einseitig auf die englische Sprache konzentrieren und die französische dabei ausser Acht lassen. Wie ich noch vor kurzer Zeit jedoch erfahren konnte, wird gerade dieser zusätzliche Hintergrund heute wieder vermehrt geschätzt und kann bei einer Bewerbung durchaus den Unterschied machen.“
Simon Affentranger, promotion 2004 (fin des études à Paris II) , actuellement avocat à Zürich.
Nouveaux témoignages prochainement …
